Vor Ort :: 01.09.2010 :: Potsdam
Für die biologische Vielfalt könnten Brandenburgs Landwirte bereits jetzt mehr tun!

Quelle: Rainer Sturm / pixelio.de
Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack kündigte an, dafür sorgen zu wollen, dass EU-Agrarsubventionen mit der neuen Förderperiode ab 2014 auch an Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt zu koppeln sind. Das begrüße ich sehr, denn diese Position vertreten die Grünen schon sehr lange. Allerdings reicht es nicht aus, wenn Frau Tack nur mehr Druck in Brüssel ausüben möchte. Sie muss vor allem den Landesbauernverband in Brandeburg hinter ihr Vorhaben bringen. Der macht in Brüssel bei uns Lobby für weniger Auflagen. Und vor allem sollte sie die Spielräume im eigenen Haus in der laufende Förderperiode erst einmal vollständig nutzen. Sie könnte für die biologische Vielfalt in Brandenburg bereits jetzt mehr tun!
Vor Ort :: 19.06.2010 :: Berlin
Berlin singt und tanzt gegen Homophobie: Das macht Mut im Kampf gegen die Diskriminierung im Alltag

Quelle: Sebastian Walter - LAG QueerGrün Berlin
Der prachtvolle Berliner Christoffer-Street-Day lässt für einen Tag vergessen, dass auch in dieser Stadt homosexuelle Menschen beleidigt und geschlagen werden. Dieser Tag ist in Berlin wie zu seiner Entstehung 1969 in den USA auch eine machtvolle Demonstration gegen Homophobie. Deswegen ist es uns Grünen Abgeordneten wichtig zu zeigen, dass wir uns geschlossen auf allen politischen Ebenen für Gleichstellung der Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Identität einsetzen.
Vor Ort :: 17.06.2010 :: Rostock
Fachkräftemangel und fehlende Investitionen in den Umweltschutz sind Entwicklungsbremsen

Vertreter der Wirtschaftsverbände und Beratungsstellen trafen sich auf Einladung der GREEN/EFA-Fraktion in der IHK in Rostock zum Thema „Wirtschafts- und Innovationsförderung“. Reinhard Bütikofer, MdEP und ich mit meinen Erfahrungen in der Europäischen Strukturförderung waren die Gesprächspartner. Frau Grünewald, IHK Rostock berichtete, dass Energie- und Rohstoffpreise hohe Kosten verursachen, jedoch kaum in Umweltschutz investiert wird. Das Hauptproblem in MV ist jedoch die Abwanderung.
Vor Ort :: 10.05.2010 :: Demin
Europa lebt vom ehrenamtlichen Engagement für eine multikulturelle Gesellschaft!

Quelle: privat
Der Besuch im Arbeitskreis Migration und im Regionalmuseum hat mir gezeigt, welchen wichtigen Beitrag ehrenamtliches Engagement leistet, damit Integration von Migrant/innen Erfolg hat. Wichtig ist der Zugang zum Arbeitsmarkt, gerade hier, wo zunehmend Fachkräftemangel herrscht. Eine multikulturelle Gesellschaft kann ein attraktives Markenzeichen für den Landkreis Demmin ein Gewinn sein, während die Parolen der Rechtsextremen die Gemeinschaft zerstören und das Image von Demmin schädigend.
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