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Suche nach: Umwelt, 12 Ergebnisse

Vor Ort :: 01.09.2010 :: Potsdam
   
Für die biologische Vielfalt könnten Brandenburgs Landwirte bereits jetzt mehr tun!
Quelle: Rainer Sturm / pixelio.de
Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack kündigte an, dafür sorgen zu wollen, dass EU-Agrarsubventionen mit der neuen Förderperiode ab 2014 auch an Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt zu koppeln sind. Das begrüße ich sehr, denn diese Position vertreten die Grünen schon sehr lange. Allerdings reicht es nicht aus, wenn Frau Tack nur mehr Druck in Brüssel ausüben möchte. Sie muss vor allem den Landesbauernverband in Brandeburg hinter ihr Vorhaben bringen. Der macht in Brüssel bei uns Lobby für weniger Auflagen. Und vor allem sollte sie die Spielräume im eigenen Haus in der laufende Förderperiode erst einmal vollständig nutzen. Sie könnte für die biologische Vielfalt in Brandenburg bereits jetzt mehr tun!
Vor Ort :: 17.06.2010 :: Rostock
   
Fachkräftemangel und fehlende Investitionen in den Umweltschutz sind Entwicklungsbremsen
Rechts von mir stehen Silke Gajek, Landessprecherin der Grünen Mecklenburg-Vorpommern und Reinhard Bütikofer. Mit mir im Europaparlament.
Vertreter der Wirtschaftsverbände und Beratungsstellen trafen sich auf Einladung der GREEN/EFA-Fraktion in der IHK in Rostock zum Thema „Wirtschafts- und Innovationsförderung“. Reinhard Bütikofer, MdEP und ich mit meinen Erfahrungen in der Europäischen Strukturförderung waren die Gesprächspartner. Frau Grünewald, IHK Rostock berichtete, dass Energie- und Rohstoffpreise hohe Kosten verursachen, jedoch kaum in Umweltschutz investiert wird. Das Hauptproblem in MV ist jedoch die Abwanderung.
Im Parlament :: 16.06.2010 :: Strassburg
   
Lasst den Flüssen ihren Raum und ihre natürliche Tiefe. Das ist unsere Lehre aus der Flut.
Die Fluten in Zentraleuropa haben mehrere Menschen das Leben gekostet, Zerstörung und Leid verursacht. Damit sich so etwas künftig nicht wiederholt, haben wir im Europäischen Parlament in einer gemeinsamen Resolution die EU-Mitgliedsstaaten aufgefordert, endlich Flutungspläne aufzustellen. Wir Grüne fordern außerdem, den Kampf gegen den Klimawandel zu verstärken denn das wäre die beste Prävention gegen Überflutungen.
Im Parlament :: 03.06.2010 :: Brüssel
   
Weg vom Gütertransport auf der Straße! Schienenverbindungen sind für das Zusammenwachsen der Regionen im Ostseeraum unabdingbar
Auf dem Bild ist eine Weiche zu sehen. Das sind zwei Gleisen, die sich kreuzen. Das Bild ist eine Nahaufnahme und es ist nur ein Stück der Weiche zu sehen.
Quelle: Thomas Max Müller / pixelio.de
Es ist ein erster Erfolg für den gesamten Ostseeraum und insbesondere auch für Mecklenburg Vorpommern, dass der Ausschuss für Regionale Entwicklung im Europäischen Parlament den Bericht zur Entwicklung des Ostseeraumes mit großer Mehrheit angenommen hat. Es ist der Hartnäckigkeit von uns Grünen zu verdanken, dass der Bericht ein effektives und ökologisches Verkehrsnetz in den Mittelpunkt stellt. Denn wir fordern schon lange eine Verlagerung des Gütertranportes von der Straße auf die Schienen. Ein attraktives Eisenbahnnetz auch für den Personenverkehr ist eine Chance, für das Zusammenwachsen der Regionen und für das Überwinden nationaler Grenzen.
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