Suche nach: EU-Fonds, 11 Ergebnisse
Vor Ort :: 17.06.2010 :: Rostock
Fachkräftemangel und fehlende Investitionen in den Umweltschutz sind Entwicklungsbremsen 

Vertreter der Wirtschaftsverbände und Beratungsstellen trafen sich auf Einladung der GREEN/EFA-Fraktion in der IHK in Rostock zum Thema „Wirtschafts- und Innovationsförderung“. Reinhard Bütikofer, MdEP und ich mit meinen Erfahrungen in der Europäischen Strukturförderung waren die Gesprächspartner. Frau Grünewald, IHK Rostock berichtete, dass Energie- und Rohstoffpreise hohe Kosten verursachen, jedoch kaum in Umweltschutz investiert wird. Das Hauptproblem in MV ist jedoch die Abwanderung.
Im Parlament :: 03.06.2010 :: Brüssel
Weg vom Gütertransport auf der Straße! Schienenverbindungen sind für das Zusammenwachsen der Regionen im Ostseeraum unabdingbar 

Quelle: Thomas Max Müller / pixelio.de
Es ist ein erster Erfolg für den gesamten Ostseeraum und insbesondere auch für Mecklenburg Vorpommern, dass der Ausschuss für Regionale Entwicklung im Europäischen Parlament den Bericht zur Entwicklung des Ostseeraumes mit großer Mehrheit angenommen hat. Es ist der Hartnäckigkeit von uns Grünen zu verdanken, dass der Bericht ein effektives und ökologisches Verkehrsnetz in den Mittelpunkt stellt. Denn wir fordern schon lange eine Verlagerung des Gütertranportes von der Straße auf die Schienen. Ein attraktives Eisenbahnnetz auch für den Personenverkehr ist eine Chance, für das Zusammenwachsen der Regionen und für das Überwinden nationaler Grenzen.
Im Parlament :: 05.05.2010 :: Brüssel
Nicht mit uns Grünen! Mehrheit im Parlament erleichtert teure Fehlinvestitionen mit EU-Mitteln 

Wir Grüne haben heute gegen die Veränderung der Europäischen Strukturfondsverordnung gestimmt. Denn die so genannten Vereinfachung der „Barroso-Koalition“, bestehend aus Christdemokraten, Sozialdemokraten und Liberalen, werden die europäischen Steuerzahler teuer bezahlen müssen. Damit können bis zu 50 Millionen Euro in überdimensionierte Kläranlagen oder Müllverbrennungsanlagen investiert werden, ohne Kosten-Nutzen-Analyse und Nachweis der Nachhaltigkeit der Investition.
Vor Ort :: 23.02.2010 :: Brüssel
Die Aufhebung der statistischen Zweiteilung des Landes macht noch keine gute Wirtschaftspolitik 

Die Brandenburgische Landesregierung hat heute mit großem Tamtam die Aufhebung der Zweiteilung des Landes beantragt. Wirtschaftsminister Ralf Christoffers verbringt viel Zeit mit dem Vorspiel zum neuen EU-Förderzeitraum, reist dazu nach Brüssel und wettert gegen die vormalige Entscheidung zur statistischen Zweiteilung. Dabei scheint er zu vergessen, dass Brandenburg jetzt seine Entscheidung braucht, damit nicht in riesige Infrastrukturprojekte, sonden in eine ökologische Wirtschaftspolitik investiert wird.




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