Suche nach: Brandenburg, 7 Ergebnisse
Vor Ort :: 30.04.2010 :: Leegebruch
Grüne Jobs sind gute Arbeit: Das ist mein Ziel. Noch ist das nicht überall selbstverständlich. 

Quelle: DGB Berlin-Brandenburg
Der Brandenburger DGB veranstaltete mit tschechischen und polnischen Kollegen Seminare, in diesem Jahr zum Thema: „Grüne Jobs als Antwort auf die Weltwirtschaftskrise“. Als Berichterstatterin wurde ich von den Gewerkschaftern gefragt, was ich von den Prognosen von über 2,5 Millionen neuer Arbeitsplätze halte, die der ökologische Wandel bis 2020 in der EU schaffen solle. Und ob dabei, wenn von den Beschäftigten hohe Flexibilität gefordert wird, nicht faire Arbeitsbedingungen unter die Räder kommen.
Vor Ort :: 24.04.2010 :: Guben
Nach Horno wird kein Lausitzer Ort mehr abgebaggert, Europarecht schützt Landschaft und Dörfer! 

Quelle: Privat
Nach Guben luden die Grüne Liga und die Rosa-Luxemburg-Stiftung zusammen mit Monika Schulz, MdL (CDU), Wolfgang Nešković MdB (LINKE) und mir (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Lausitzer und Lausitzerinnen aus den von neuen Tagebauen bedrohten Orten ein, um ihnen den Rücken zu stärken. Denn die rot-roten Landesregierung brach das Versprechen von Alt-Ministerpräsident Stolpe. Sie unterstützt den Konzerns Vattenfall, neue Tagebaue aufzuschließen, auch wenn das gegen EU-Recht verstößt.
Vor Ort :: 11.03.2010 :: Straßburg
Herr Jo Leinen, machen Sie sich nicht zum Handlanger des Energiekonzerns Vattenfall! 

Zusammen mit der bündnisgrünen Landtagsabgeordnete SABINE NIELS kritisiere ich die Äußerungen des SPD-Europaabgeordneten Jo Leinen in einem Interview der Lausitzer Rundschau zur CCS-Problematik. Anstatt die schwer wiegenden Argumente von Bürgerinnen und Bürgern und ihren berechtigten Widerstand gegen die von Vattenfall geplante Verpressung von CO2 in Ost-Brandenburg zu respektieren, tut Leinen so, als seien Beschlüsse zum CCS-Gesetz unanfechtbare Wahrheiten für den Klimaschutz.
Vor Ort :: 23.02.2010 :: Brüssel
Die Aufhebung der statistischen Zweiteilung des Landes macht noch keine gute Wirtschaftspolitik 

Die Brandenburgische Landesregierung hat heute mit großem Tamtam die Aufhebung der Zweiteilung des Landes beantragt. Wirtschaftsminister Ralf Christoffers verbringt viel Zeit mit dem Vorspiel zum neuen EU-Förderzeitraum, reist dazu nach Brüssel und wettert gegen die vormalige Entscheidung zur statistischen Zweiteilung. Dabei scheint er zu vergessen, dass Brandenburg jetzt seine Entscheidung braucht, damit nicht in riesige Infrastrukturprojekte, sonden in eine ökologische Wirtschaftspolitik investiert wird.




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